Frage nicht dabei?
Material, Standort und Mengenfluss nennen – wir beraten persönlich.
48 Antworten zu Auswahl, Klassen, Material, Anbaugeräten, Preisen, Einsatzbereichen, Lieferung und Hamburg-spezifischen Sonderfragen. Schaufelvolumen 0,5 bis 4,5 m³.
Abhängig von Material, Mengenfluss pro Stunde und Stellfläche. Hofradlader bis 1,5 m³ für GaLaBau und enge Flächen. Mittlere 1,5–2,5 m³ für Tiefbau und Bauhöfe. Große ab 2,5 m³ für Hafen, Recycling und Logistik.
8 Schaufelklassen von 0,5 bis 4,5 m³. Hofradlader bis Heavy-Duty. Mit Palettengabel, Greifer, Hochkippschaufel, Kehrmaschine und Schneeschild auf Anfrage.
Projekt schildern → Klasse und Anbaugerät einordnen → Angebot erhalten → Lieferung abstimmen. Ein fester Ansprechpartner begleitet den Ablauf.
Standort (Stadtteil/PLZ), Material, Mengenfluss, Zeitraum, Stellfläche und – wenn bekannt – Schaufelklasse oder Anbaugeräte.
Kurzfristig oft innerhalb von 24–48 Stunden. Direkt anrufen unter +49 (0) 151 / 17979791 beschleunigt.
Ja. Wochen- und Monatsmieten für Großprojekte, Saisonbetrieb und Dauereinsätze. Konditionen individuell.
Gewerbliche Kunden: Bauunternehmen, Handwerk, Recycling, Industrie, Logistik, Kommunen, GaLaBau.
Abhängig von Klasse, Mietdauer, Transport und Anbaugerät. Pauschale Tagespreise greifen zu kurz. Transparente projektbezogene Kalkulation auf Anfrage.
Schaufelklasse, Anbaugeräte, Mietdauer, Lieferentfernung und Einsatzprofil. Größere Klassen kosten mehr, rechnen sich aber pro Mietstunde oft besser bei hohem Mengenfluss.
Lieferung und Rückholung werden separat kalkuliert – abhängig von Entfernung und Maschinenklasse. Im Angebot transparent ausgewiesen.
Ja. Ab Wochenmiete sinkt der Tagessatz, bei Monatsmiete häufig auf rund die Hälfte.
Maschine und Grundversicherung. Transport, Anbaugeräte und Sonderausstattung werden separat ausgewiesen.
Ja. Schriftlich mit klarer Aufstellung: Klasse, Mietzeitraum, Transport, Anbaugeräte. Keine versteckten Positionen.
Wenn Stellfläche begrenzt ist, Untergrund geschont werden muss oder der Materialfluss überschaubar ist. GaLaBau, Hinterhöfe, kleinere Bauhöfe.
Kleine sind wendig, schmal, schonend. Große bieten höhere Ausschütthöhe, mehr Kipplast und höheren Mengendurchsatz. Bei stetigem Lkw-Beladen rechnet sich die größere Klasse pro Mietstunde besser.
Hofradlader bis 1,0 m³. Schmal, wendig, geringer Bodendruck. Eimsbüttel, Blankenese, Bergedorf.
1,0 – 2,5 m³ je nach Hofgröße. Mit Palettengabel oft als Stapler-Ersatz einsetzbar.
Ab 2,5 m³ aufwärts. Hohe Ausschütthöhe, hohe Kipplast, Dauerbetrieb. Wilhelmsburg, Finkenwerder, Steinwerder.
1,5 – 3,5 m³ mit Greifer oder Hochkippschaufel. Wandsbek, Harburg, Bergedorf.
Sobald regelmäßig Lkw beladen werden oder hohe Mengen pro Stunde bewegt werden. Mehr Volumen pro Schaufel = weniger Hübe, weniger Mietstunden.
Für leichtes Material (Mutterboden, Mulch) sind größere Schaufeln möglich. Bei dichtem Material (nasser Sand, Bauschutt) begrenzt das Gewicht das Volumen. Je dichter, desto eher zählt Kipplast.
Bestimmt, wie viel Material pro Hub sicher bewegt werden kann. Bei dichtem Material oft wichtiger als Schaufelvolumen.
Maximale Materiallast pro Hub im sicheren Betrieb. Materialdichte und Schaufelvolumen bestimmen gemeinsam die echte Produktivität.
Beim Beladen hoher Lkw, Container oder Silos. Zu gering = Schrägstellung, langsamer, mehr Verschleiß. Hochkippschaufel als Ergänzung.
Weil Materialdichte, Kipplast und Ausschütthöhe die wirtschaftlich sinnvolle Beladung bestimmen. 3 m³ Schaufel nutzt wenig, wenn die Kipplast bei nassem Sand nur 2 m³ zulässt.
Kipplast wird zum begrenzenden Faktor. Nasser Sand, Schotter, schwerer Bauschutt – hier zählt die Kipplast-Reserve mehr als das reine Volumen.
Sobald die Anzahl der Hübe pro Lkw die Mietstunden in die Höhe treibt. Ab einem bestimmten Mengenfluss spart die größere Klasse pro Tag mehrere Hundert Euro.
Überall wo Stückgut bewegt wird: Lagerflächen, Bauhöfe, Lkw-Entladung. Macht den Radlader zum mobilen Stapler. Schnellwechsel für gemischte Einsätze.
Ja. Greiferschaufel für Holz, Bauschutt, sperriges Recyclingmaterial. Hält Material sicher bei längeren Wegen.
Wenn die Ausschütthöhe der Standardschaufel nicht reicht – z. B. beim Beladen hoher Container, Silos oder Walker.
Ja. Kehrmaschine für Hofreinigung, Logistikareale, Werksflächen. Sauber ohne zusätzliches Personal.
Ja. Schneeschild oder Räumwerkzeug. Werksgelände, Parkplätze, Bauhöfe. Saisonal – frühzeitig anfragen.
Weil erst die Kombination aus Maschine und Werkzeug den Einsatz wirtschaftlich macht. Falsche Schaufel oder fehlendes Schnellwechselsystem kosten Standzeit und Mietstunden.
Hafenumschlag in Wilhelmsburg und Finkenwerder, Recyclinghöfe in Wandsbek und Harburg, Lagerflächen in Billbrook, Tief- und Straßenbau im Stadtgebiet, GaLaBau in Wohngebieten, kommunale Bauhöfe.
Ja, dort besonders. Im Hafen häufig ab 2,5 m³. In Billbrook je nach Hofgröße auch Mittelklasse ab 1,5 m³.
1,0 – 1,5 m³. Allround mit Schnellwechsel für Schaufel, Gabel, Kehrmaschine.
Hofradlader bis 1,5 m³. Schmal, wendig, geringer Bodendruck. Eimsbüttel, Blankenese, Bergedorf.
1,5 – 3,5 m³ mit Greifer oder Hochkippschaufel. Bauschutt, Holz, Mischabfall. Wandsbek, Harburg.
Entscheidend für die Maschinenwahl. Enge Hofflächen erfordern Kompaktradlader unter 1,5 m³ – breite Lagerflächen erlauben größere Klassen.
Radlader mit Schneeschild. Klasse nach Fläche. Werksgelände, Parkplätze. Saisonal verfügbar.
Gemischte Profile. Oft mittlere bis größere Klassen, weil ländliche Flächen mehr Stellraum bieten. Norderstedt, Pinneberg, Ahrensburg, Buxtehude.
Ja. Alle Hamburger Bezirke sowie Norderstedt, Pinneberg, Ahrensburg, Reinbek, Buxtehude und weitere.
Ja. Tages-, Wochen- und Monatsmiete. Bei längeren Einsätzen sinkt der Tagessatz spürbar.
Projekt schildern → Klasse einordnen → Anbaugerät klären → Angebot erhalten → Lieferung/Rückholung abstimmen.
Transport wird koordiniert. Direkt zur Baustelle in Hamburg. Rückholung nach Mietende. Details im Angebot.
Reparatur vor Ort oder Ersatzmaschine. Ansprechpartner erreichbar. Projekt soll nicht stillstehen.
Premium-Hersteller wie Volvo und Liebherr. Konkrete Maschine klären wir individuell.
Die Maschine gibt die Geschwindigkeit der Baustelle vor. Zu klein bremst aus, zu groß kostet unnötig. Passende Klasse spart oft mehrere Hundert Euro pro Tag.
Standort, Material, Mietzeitraum nennen – wir schlagen die passende Klasse und Anbaugeräte vor. Kostenlos und unverbindlich.